Die 23. Jahrestagung der DGA 2020 findet vom 11.-14. März 2020 in Köln statt.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Gäste,

„Hüre – vun jung bes ahl“ ist nicht etwa der Titel des neuesten kölschen Karnevalsschlagers, sondern das Motto der dreiundzwanzigsten DGA-Jahrestagung vom 11.-14. März 2020. Zumindest würden es so die Kölnerinnen und Kölner formulieren – das gute Hören mit seiner großen Bedeutung für unsere Kommunikation in jedem Lebensalter.

Die Entwicklung des Hörens sowie die frühzeitige Diagnose, Therapie und Rehabilitation von Hörstörungen in jedem Lebensalter wird sich in besonderer Weise in den Tutorials, Strukturieren Sitzungen und Plenarvorträgen der Tagung widerspiegeln. Sie ist auch das Leitmotiv für unsere tägliche, multidisziplinäre klinisch-wissenschaftliche Arbeit im (Päd-)Audiologischen Zentrum am Universitätsklinikum Köln.
Auf dem Programm unserer Jahrestagung werden mit dem Beginn des neuen Jahrzehnts auch spannende Zukunftsthemen wie Bildgebung und Hörimplantate, Telemedizin, Big Data und die individu-elle Präzisions-Audiologie und Pädaudiologie stehen, um weitere Highlights zu nennen.

Nationale und international renommierte Expertinnen und Experten werden neueste klinisch-wissen-schaftliche Ergebnisse präsentieren – an einem Tagungsort, der intensiven Austausch ermöglicht, durch seine zentrale Lage im Herzen von Köln aber kurze Wege ermöglicht. So wird sich auch die Gelegenheit bieten, nicht nur den faszinierenden Kölner Dom und das pulsierende Leben, sondern auch die über zweitausendjährige Geschichte der Stadt met Hätz am Rhing zu erkunden.

Wir laden Sie herzlich ein, die dreiundzwanzigste Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Audio-logie zu besuchen und aktiv mitzugestalten!

Prof. Dr. Martin Walger         Prof. Dr. Hartmut Meister      Prof. Dr. Annette Limberger
Tagungspräsident                 Co-Tagungspräsident             Präsidentin der DGA

> Vorläufiges Programmheft
> Allgemeine Geschäftsbedingungen   

Köln ist aus allen Himmelsrichtungen gut erreichbar. Eine Anreise mit Bus und Bahn, dem
Flugzeug oder dem Auto ist möglich.

ANREISE MIT DEM BUS
Wer mit dem Bus anreisen möchte, findet verschiedene Anbieter in den gängigen Suchportalen für Fernbusse (z.B. Flixbus).

ANREISE MIT DEM ZUG
Köln ist an das Netz der Deutschen Bahn sehr gut angeschlossen. Auskunft über die Verbindungen gibt die Deutsche Bahn. Reiseauskunft der Bahn AG: www.bahn.de oder telefonisch unter 0800 1507090.
Vergünstigte Bahntickets für Tagungsteilnehmer!
location.koelntourismus.de/veranstaltungsticket-deutsche-bahn

Vom Kölner Hauptbahnhof sind es nur ca. 12 Gehminuten über die „Dompropst-Ketzer-
Straße“ zum Maternushaus.

Öffentliche Verkehrsmittel: HBF-Köln Linie 5 / 16 / 18 bis Appellhofplatz – Ausgang Katten-
bug, Kattenbug in nördlicher Richtung laufen, links abbiegen auf Gereonstr., rechts abbie-
gen auf Börsenplatz, auf Kardinal-Frings-Str. 1 zum Maternushaus (ca. 7 Min. Fußweg)

ANREISE MIT DEM FLUGZEUG
Der Flughafen Köln / Bonn (IATA-Code: CGN) liegt ca. 17 km von unserem Tagungsort ent fernt. Der Flughafen Köln / Bonn ist mit S-Bahn und Regionalexpresszügen direkt und bequem zu erreichen. Der unterirdische Flughafen-Bahnhof liegt zentral zwischen den Terminals 1 und 2. Die Fahrtzeit vom Flughafen Köln / Bonn bis zum Kölner Hauptbahnhof beträgt knapp 15 Minuten. Die Regional-expresslinien RE6 und RE8, sowie die S-Bahnlinie S13 / S19 verkehren hier. Fahrten finden alle 15 Minuten statt.
Der Flughafen Düsseldorf (IATA-Code: DUS) liegt ca. 60 km vom Tagungsort entfernt.

ANREISE MIT DEM AUTO
Ein Netzwerk von zehn Autobahnachsen aus allen Richtungen mündet sternförmig in den
Autobahnring um Köln – A 1, A 3, A 4, A 57, A 59, A 555, A 559.

Wer mit dem Auto nach Köln fährt, orientiert sich für die Autobahnabfahrt in Richtung Zentrum / Hauptbahnhof. Das Tagungshaus liegt in dem Stadtteil Altstadt Nord, westlich des Hauptbahnhofs. Die Adresse für Ihr Navigationsgerät lautet: Kardinal-Frings-Str. 1-3 50668 Köln.

Nur Fahrzeuge mit einer grünen Umweltplakette (Schadstoffgruppe 4) dürfen in der Kölner Umweltzone fahren.

PARKEN
Das Maternushaus verfügt über eine eigene kostenpflichtige Tiefgarage mit 2 Ebenen.
Parkhäuser in der Nähe:
• Tiefgarage Börsenplatz, Börsenplatz, 50667 Köln, Höhenbegrenzung 1,95 m, 24 Std.
• Tiefgarage DuMont Carré, Neven DuMont Str. 1, 50667 Köln, Höhenbegrenzung 2,00 m,
24 Std.
Langzeitparkplätze mit Rotem Punkt
stehen Besucherinnen, Besuchern, Kundinnen und Kunden montags bis samstags von 9 bis 18 Uhr kostenpflichtig zur Verfügung. Hier können diese bis zu 24 Stunden für 4 Euro parken. Bewohnerinnen und Bewohner mit dem Parkausweis "PIUS" sind von dieser Regelung nicht betroffen. An den Parkscheinautomaten mit dem Roten Punkt können Sie in den gekennzeichneten Bereichen rund um die Uhr kostenlos parken.
Kurzzeitparkplätze ohne Roten Punkt
stehen montags bis samstags von 9 bis 18 Uhr kostenpflichtig zur Verfügung. Hier können Sie für maximal vier Stunden gegen Gebühr parken. Außerhalb dieser Zeiten ist das Parken kostenlos.

Für die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Audiologie 2020 vom 11. bis zum 14. März 2020 haben Sie die Möglichkeit, mit folgendem QR-Code ein Zimmer zu buchen.

After work Party

Donnerstag, 12. März 2020
Nach dem Abendvortrag von D. Memmert „Big Data und Kognition im Profi-Fußball“ sind alle Tagungs-teilnehmer zu einer After Work Party mit Getränken, Imbiss und Musik eingeladen. Die After Work Party findet im Foyer des Maternushauses statt.

Gesellschaftsabend
in der Wolkenburg Köln

Freitag, 13. März 2020
Als Wolkenburg wird ein historisches Gebäude im Kölner Stadtteil Altstadt-Süd bezeichnet. Der Name geht auf die Gründungsgeschichte des Kölner Männergesangvereines Cäcilia Wolkenburg zurück, der die Restanlage des ehemaligen Klosters am Mauritiussteinweg in der Kölner Innenstadt zu seinem neuen Sitz wählte. Die barocken Gebäude entstanden am Ort einer mittelalterlichen Klosteranlage der Benediktinerinnen von Rolandswerth (heute Nonnenwerth) und wurden 1734 erbaut.
Heute ist das Baudenkmal Wolkenburg ein Veranstaltungszentrum.
Preise: registrierte Teilnehmer: 40 € / Begleitpersonen: 60 €

Führung im Kölner Dom

Donnerstag, 12. März 2020
Das weltberühmte Bauwerk mit seinen gigantischen Ausmaßen und seiner reichen Ausstattung wirkt auch auf den heutigen Betrachter noch atemberaubend. Nach der Grundsteinlegung im Jahre 1248 dauerte es mehr als 600 Jahre bis zur Vollendung des Domes im 19. Jahrhundert. Das innere Erscheinungsbild wird vor allem von den umfangreicherhaltenen Fenstern und dem golden strahlenden Schrein der Heiligen Drei Könige bestimmt. Seit 2007 ist der Dom zudem mit dem viel beachteten Fenster von Gerhard Richter um eine weitere Attraktion reicher.
Dauer: 1 Stunde
Preis: 10 € pro Person
Start: 12.30 Uhr am Tagungsbüro


Altstadtrundgang

Donnerstag, 12. März 2020
Zu Fuß erkunden Sie mit uns die nähere Domumgebung und die Altstadt. Ein Großteil der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Köln liegt konzentriert auf einem Quadratkilometer rund um Dom, Rathaus und Altstadt mit der romanischen Kirche Groß St. Martin. In den engen, gepflasterten Altstadtgäss-
chen und auf belebten Plätzen wie dem Alter Markt bekommen Sie ein Gefühl für das Leben in der Domstadt gestern und heute.
Dauer: 1,5 Stunden
Preis: 8 € pro Person
Start: 13.30 Uhr am Tagungsbüro

Dufthaus 4711

Freitag, 13. März 2020
Das Dufthaus in der Glockengasse ist eine gleichermaßen liebevoll wie visionär gestaltete Ausstellung zur Erfolgsgeschichte von 4711. Entdecken Sie die traditionsreiche 4711-Vergangenheit bei einer Führung, die all Ihre Sinne anspricht.
Dauer: 1 Stunde
Preis: 9 € pro Person
Start: 13.30 Uhr am Tagungsbüro

Historische Hörgeräte-Saamlung

Freitag, 13. März 2020
Die Firma Köttgen Hörakustik bietet Interessierten einen Einblick in die Hörgeräte-Samm-
lung aus den letzten 50 Jahren. Führungen durch die Ausstellung mit maximal 10 Personen.
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Start: 14.30 Uhr am Tagungsbüro oder 15:00 vor Ort. Adresse:
Hohenzollernring 2-10 (3. Etage), 50672 Köln

Meyer-zum-Gottesberge-Preis

Für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Hörforschung vergibt die Deutsche Gesellschaft für Audiologie (DGA) den Meyer-zum-Gottesberge-Preis. Der Preis ist mit 3.000,00 € dotiert. Er steht allen Fachwissenschaftlern und Ärzten aus Deutschland und den Nachbarländern offen. Ausgezeichnet werden können insbesondere Nachwuchswissenschaftler, die in den letzten Jahren wichtige Arbeiten auf dem Gebiet der Hörforschung in deutscher, französischer oder englischer Sprache publiziert haben.
Bewerbungen oder qualifizierte Vorschläge von dritter Seite werden jeweils bis zum 31. Juli
an die Geschäftsstelle der DGA erbeten.

Förderpreis der DGA

Durch den Förderpreis der DGA soll die Audiologie in Forschung, Entwicklung, Lehre und klinischer Praxis mit dem Ziel gefördert werden, die Phänomene des Hörens besser zu verstehen und die Schwerhörigkeit und die damit verbundenen Störungen (z.B. Tinnitus) wirksamer zu bekämpfen. Im Zusammenhang mit der Jahrestagung der DGA sollen insbesondere herausragende Beiträge von jüngeren Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftlern – mündliche Vorträge oder Posterpräsentationen – ausgezeichnet werden.

Es werden bis zu vier Preise in Höhe von 500,00 € vergeben. Über die Vergabe des Preises entscheidet ein Preisrichterkollegium, dessen Mitglieder vom Vorstand der DGA benannt werden. Als Beurteilungsgrundlage für die Zuerkennung eines Preises dient die Präsentation
des Beitrages während der Tagung. Bewerbungen sind jeweils bis zum 31. Januar mit tabellarischem Lebenslauf und Abstract an die Geschäftsstelle der DGA zu richten. Bewerbungen können außerdem über die Anmeldemaske zur 21. DGA-Jahrestagung unter folgendem Link: www.dga-ev.com eingereicht werden. Nur solche Beiträge finden Berücksichtigung, deren Manuskripte fristgerecht abgegeben worden sind. Die Preisvergabe erfolgt während der Mitgliederversammlung der darauffolgenden Tagung.

Kongress-Stipendien

Die DGA vergibt jährlich bis zu fünf Kongress-Stipendien zu je maximal 500,00 € an qualifizierte, jüngere DGA-Mitglieder, die sich mit einem eigenen wissenschaftlichen Beitrag an einer internationalen wissenschaftlichen Tagung beteiligen wollen und hierfür keine ausreichende Finanzierung aus anderen Quellen erhalten. Die schriftliche Bewerbung ist nicht an einen bestimmten Termin gebunden und sollte an den Schatzmeister der DGA (patrick. zorowka@i-med.ac.at) gerichtet werden. Neben dem Lebenslauf und der Publikationsliste der Antragstellerin / des Antragstellers sollte die Tagungsankündigung, ein Abstract des eigenen Beitrags, ein Finanzierungsplan sowie eine kurze Begründung der Bedeutung des Tagungsbesuchs für die eigene wissenschaftliche Entwicklung eingereicht werden. Von den Geförderten wird erwartet, dass sie eine aktive Rolle in der DGA spielen (z.B. durch Beiträge zu den DGA-Jahrestagungen und / oder Mitarbeit in einem Fachausschuss).
Ansprechpartner für Fragen im Zusammenhang mit Preisen und Stipendien ist der Ressortverantwortliche „Preise und Stipendien“.

Nachwuchswissenschaftler-Preis

Durch den Nachwuchswissenschaftler-Preis der DGA (500,00 €) wird der beste Vortrag während des Junior-Symposiums geehrt. Über die Vergabe des Preises entscheidet ein Preisrichterkollegium, dessen Mitglieder vom Vorstand der DGA benannt werden. Die Preisvergabe erfolgt während des Gesellschaftsabends derselben Tagung.