Informationen

Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte gäste,


wir laden Sie sehr herzlich zur 21. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Audiologie (DGA) in die altehrwürdige Universitätsstadt Halle
(Saale) ein. Mit der Tagung knüpfen wir an die lange audiologische Tradition in Halle an. Das Thema der Tagung „Hören: von der Schallwelle bis
zur Kognition“ schlägt eine Brücke von der signaltheoretischen Grundlagenforschung über die subjektive und objektive audiologische Diag-
nostik bis hin zu kognitiven Aspekten der Hörverarbeitung und Wahrnehmung, die auch den Forschungsschwerpunkt „Epidemiologie und
Pflegeforschung“ der über 500 Jahre alten Medizinischen Fakultät der Universität widerspiegeln.

Mit den eingeladenen Referenten aus dem In- und Ausland für die Plenarvorträge sowie der Themenwahl für die strukturierten Sitzungen
hoffen wir, im Kontext der interdisziplinären Versorgung von Schwerhörigkeiten aktuelle und relevante Schwerpunkte zu setzen, von denen Im-
pulse für Ihr Wirken ausgehen sollen. Wir ermutigen und bitten Sie, sich auch selbst mit einem aktiven Beitrag, als Vortrag oder Posterpräsenta-
tion, zu beteiligen. Vier Tutorien mit einem Angebot zu aktuellen Themen bieten die Möglichkeit zur individuellen fachlichen Weiterbildung.
Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch in der Händelstadt Halle (Saale), die durch ihr äußerst vielfältiges kulturelles Angebot geradezu einlädt,
Ihren Besuch vielleicht noch um einige Tage zu verlängern.

Prof. Dr. Torsten Rahne
Tagungspräsident

Prof. Dr. Stefan Plontke
Co-Tagungspräsident

Porf. Dr. Martin Walger
Präsident der DGA

Anreise mit dem Auto

Halle/Saale wird von einem Autobahnring umgeben, welcher Teil der mitteldeutschen Schleife ist, die ebenfalls Leipzig umschließt.

Autobahnen:
A 9 Berlin–München
A 14 Dresden–Magdeburg
A 38 Göttingen–Leipzig („Südharzautobahn“)
A 143 Westtangente Halle/Saale

Bundesstraßen:
B 6 (von der Nordseeküste in südöstlicher Richtung durch die Bundesländer Nieder­sachsen, Bremen, Sachsen-Anhalt und Sachsen zur polnischen Grenze)
B 80 (West-Ost-Achse von Hessen durch vier Bundesländer)
B 91 (Süd-Nord-Achse von Zeitz über Weißenfels und Merseburg)
B 100 (von Lutherstadt Wittenberg über Bitterfeld-Wolfen)
In der Innenstadt von Halle/Saale befinden sich 6 Tiefgaragen, 2 Parkhäuser, 18 Parkplätze und zahlreiche Parkstreifen am Straßenrand. Auf über 4.800 Stellflächen kann kostenpflichtig geparkt werden. Die gesamte Altstadt (innerhalb des Altstadtringes) ist eine Tempo-20-Zone.

Anreise mit dem Zug

Haupt- und Busbahnhof haben eine zentrale Lage in der Stadt. Direkt daneben liegt der verkehrsreichste Platz der neuen Bundesländer, der Riebeckplatz, welcher zugleich einer der größten innerstädtischen Kreisverkehre Deutschlands ist. Hier treffen mehrere Bundesstraßen aufeinander und etliche Straßenbahn- und Buslinien sind miteinander verknüpft. So gibt es am Hauptbahnhof zahlreiche Möglichkeiten in kürzester Zeit in alle Stadtteile zu gelangen.
Weitere Bahnanschlüsse erhalten Sie bei der Reiseauskunft der Bahn AG: www.bahn.de oder
telefonisch unter 0800 1507090.

Anreise mit dem Flugzeug:
Der Flughafen Leipzig-Halle liegt auf halber Strecke zwischen beiden Großstädten und verfügt über eine direkte Autobahnanbindung (A9 / A14). Außerdem verkehrt der Flughafen­Express der Deutschen Bahn stündlich von/nach Halle/Saale und Leipzig.
•    Internationaler Flughafen Leipzig-Halle (ca. 20 km)
•    Internationale Flughäfen Berlin (ca. 150 km)

HotelPreis Einzelzimmer    
(inkl. Frühstück)
Preis Doppelzimmer
(inkl. Frühstück)
Dorint****91,00 €117,00 €
Dormotel***    82,00 €92,00 €
Ankerhof****    78,00 €105,00 €
Apart Hotel****75,90 € / 83,90 €auf Anfrage
City Hotel am Wasserturm****    67,00 € / 80,00 €98,00 €
Atlas Hotel***73,00 €94,00 €
Tryp by Wyndham***66,00 €85,00 €
Hotel Marthahaus***59,00 € / 74,00 €82,00 €

Landesmuseum für Vorgeschichte

Das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle ist mittlerweile als Heimstatt der Himmelsscheibe von Nebra weltbekannt, doch auch ohne diesen spektakulären Fund ist das Museum bemerkenswert. Als Teil des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt beherbergt es eine der ältesten, umfangreichsten und bedeutendsten archäologischen Sammlungen in Deutschland.
Das reiche kulturelle Erbe des Landes wird durch die aufwändige und unkonventionelle Inszenierung auserlesener Objekte dieser Sammlung in der Dauerausstellung repräsentiert. Das Museum versteht sich als moderner Erlebnisraum für alle Altersgruppen und richtet sich gleichermaßen an Fachleute und Laien.

Händel-Haus: Händels Bühne im Hier und Jetzt.

Früher das Geburts- und Wohnhaus des barocken Genius, heute vor allem ein Museum, das mit stimmig komponierten Dauer- und Sonderausstellungen aufwartet: das Händel-Haus. Wo sonst ließe sich Händels Leben, Wirken und Zeit lebendiger vermitteln? Erfahren Sie anhand wertvoller Gemälde und Grafiken, anhand von Musikinstrumenten, Klangbildern und gut aufbereiteten Texten alles über Händels kreatives Schaffen und seine geniale Künstlerpersönlichkeit, über Musikinstrumente und illustre Zeitereignisse. Seit 1948 ist das Händel-Haus ein Museum, und seitdem ist natürlich viel passiert: Renovierungen, konzeptionelle Überarbeitungen, Ankäufe von Objekten, neue Erkenntnisse der Händel-Forschung.

Die Früchte dieser musealen Profilierung genießen Sie in den zwei Dauerausstellungen „Händel – der Europäer“ und in der Ausstellung „Historische Musikinstrumente“. Auch unsere Sonderausstellungen sind Sterne am Händel-Firmament – nicht verpassen!

Theater, Oper und Orchester GmbH

Halle ist eine Stadt der Musik, des Schauspiels und der Kunst. In der traditionsreichen Kultur- und Kunststadt Halle bieten die fünf Sparten (OPER, die STAATSKAPELLE, das NEUE THEATER, das PUPPENTHEATER und das THALIA THEATER) ein vielfältiges Theater- und Konzertangebot auf hohem künstlerischem Niveau. Jede Sparte hat ihr eigenes künstlerisches Profil, zunehmend sind darüber hinaus Koproduktionen zu erleben.

Kunst im Stadtraum

In Halle kann man nicht nur im Museum Kunst entdecken, sondern auch auf der Straße – zum Beispiel der Eselsbrunnen auf dem alten Markt, der auch noch eine schöne Geschichte erzählt: Im 10. Jahrhundert wollte König Otto I. auf einer Reise durch die Stadt kommen und die Einwohner waren voller Vorfreude. Alles wurde schön herausgeputzt, sogar Rosen wurden auf die Straße gestreut. Dann warteten die Hallenser auf ihren König. Sie warteten lange - doch es kam nur der Müllerbursche mit seinem Esel, der über die Rosen stapfte – der König hatte eine andere Straße genommen. Aber auch moderne Kunst kann man auf Halles Straßen bewundern, wie zum Beispiel das auffällig bunte Fahnenmonument, die „Flamme der Revolution“ am Hansering.

Rundfahrt mit der „Elektrischen“

Halle war 1891 die erste Großstadt in Europa, in der ein großes elektrisches Straßenbahnnetz funktionierte. Ein paar der schönen alten Triebwagen und Waggons gibt es heute noch. Auf Schienen geht es mit der „Elektrischen“ quer durch Halle. Erfahren Sie auf der etwa 1,5-stündigen Tour Wissenswertes über die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke und Halles geschichtlichen Reichtum. Im historischen Straßenbahndepot kann zudem in den Sommer­monaten eine umfangreiche Sammlung betagter Fahrzeuge besichtigt werden.

Grüne Oase genießen

Halle (Saale) ist Deutschlands Großstadt mit den höchsten Anteilen an Grünanlagen und Erholungsflächen (15,9 % der Fläche, ohne Wälder).
Schon seit Jahrhunderten wissen die Hallenser ihre „Grünen Inseln“ zu schätzen, so diente zum Beispiel die Peißnitzinsel schon seit Mitte des 19. Jahrhunderts als Erholungspark.
Der Botanische Garten der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg dient schon seit 300 Jahren der Universität als Lehr- und Forschungssammlung. Ruhe lässt sich in der Dölauer Heide genießen und im Landschaftsschutzgebiet Saaletal/Klausberge sind lange Spaziergänge eine Wohltat für Leib und Seele.

Georg Friedrich Händel

Georg Friedrich Händel lebte 18 Jahre lang in Halle.
Sehen: Händelhaus – Um Händels Wirken nachzuspüren und sich auf seine Spuren zu begeben, braucht man sich nur in Halle umzuschauen, zum Beispiel im Händel-Haus oder im Dom. Hören: Händels Werke werden seit 250 Jahren in Konzert- und Opernhäusern aufgeführt. Zum Beispiel das bedeutendste Oratorium „Messias“ und das Chorwerk „Halleluja“. Erleben: Halle macht Händel jeden Tag erlebbar – und das mit allen Sinnen – ob bei den Händel-Festspielen, mit seinen Institutionen oder kulinarischen Produkten.

Moritzburg

Die Moritzburg ist ein befestigtes Schloss in Halle (Saale). Im Jahr 1484 wurde der Grundstein für die spätere Residenz der Magdeburger Erzbischöfe gelegt. Sie wurde im Stil der Spät­gotik errichtet und ist heute eines der imposantesten Bauwerke der Saalestadt Halle. Seit dem 19. Jahrhundert beherbergt sie vor allem ein Kunstmuseum mit überregionaler Ausstrahlung. Von 2005 bis Dezember 2008 wurden Nord- und Westflügel von den Architekten Enrique Sobejano und Fuensanta Nieto zur Erweiterung der Ausstellungsfläche ausgebaut. Seit dem 13. Dezember 2008 ist das erweiterte Kunstmuseum zugänglich.

After work Party

Donnerstag, 1. März 2018
Nach dem Abendvortrag von Professor Harald Meller „Innovationen der Steinzeit – oder die Erfindung des modernen Lebens“ sind alle Tagungsteilnehmer zu einer After Work Party im Enchilada mit mexikanischer Küche und Getränken eingeladen. Die After Work Party findet im Enchilada, Universitätsring 6, Halle, nur wenige Meter entfernt statt.

Gesellschaftsabend

Freitag, 2. März 2018
Der Grundstein für die Ulrichskirche wurde 1339 von Servitenmönchen gelegt, die eine zweischiffige Klosterkirche bauen wollten. Allerdings dauerte es bis 1510 bis der Bau beendet wurde. Kurz danach wurde das Kloster aufgelöst und die Kirche gelangte in Besitz der evangelischen Ulrichsgemeinde im Jahr 1531. Diese bot sie der Stadt Halle in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts zur Nutzung für kulturelle Zwecke an. In den 80er Jahren wurde eine neue Orgel in die Kirche gebaut, die mit ihren 56 Registern über eine enorme Klangvielfalt verfügt. Heute finden in der Konzerthalle ca. 150 öffentliche Konzerte pro Jahr statt und sie wird besonders von den Chören Halles intensiv genutzt.
Preise: registrierte Teilnehmer: 30 € / Begleitpersonen: 60 €

Führung im Puppentheater Halle

Donnerstag, 1. März 2018
Das Puppentheater Halle hat sich das Ziel gesteckt, alle Möglichkeiten der magischen Kombination aus Puppen und Menschen zu ergründen und auf der Bühne auszuspielen. Mit einer ungewöhnlichen Verknüpfung von Schauspiel und Puppenspiel ist das Ensemble ständiger Gast auf zahlreichen internationalen Festivals. Auf Gastreisen von Japan bis Kanada sind die Inszenierungen für Kinder und Erwachsene zu sehen. Im Jahr 2014 feierte das Puppentheater Halle seinen 60. Geburtstag. Dabei wurde das gewählte Thema – anders als bei klassischen Figurentheater-Festivals – erstmals in Kooperation mit wichtigen kulturellen und wissenschaftlichen Institutionen der Stadt Halle verhandelt.
Dauer: 1 Stunden
Preis: 4 € pro Person
Start: 12.45 Uhr am Tagungsbüro, Führungsbeginn: 13.00 Uhr


Führung im Technischen Halloren- und Salinemuseum

Donnerstag, 1. März 2018
Die Geschichte der Stadt Halle war über Jahrhunderte eng mit der Salzgewinnung verbunden. Eine Voraussetzung dafür bot eine geologische Besonderheit, die sogenannte „hallesche Marktplatzverwerfung“, die schon in vorgeschichtlicher Zeit und verstärkt seit dem Mittelalter die Förderung von hoch konzentrierter Sole sowie die Anlage von zwei Salzwerken ermöglichte. Die Siedesalzgewinnung dokumentiert das auf dem Gelände der ehemals Königlich Preußischen, später pfännerschaftlichen Saline gelegene Technische Halloren- und Salinemuseum. Hier hat sich ein industriegeschichtlich herausragendes Ensemble mit Salinenarchitektur des 18. bis 20. Jahrhunderts erhalten, das zu den ältesten Denkmalen dieser Art in Deutschland zählt. Nach Einstellung der Salzproduktion im Jahre 1964 wurde zunächst im Uhrenhaus (1967) der Ausstellungsbereich zur Geschichte der halleschen Salinen und zu den Tätigkeiten sowie den Bräuchen der Halloren, der Salzarbeiter, eingerichtet. Sie organisierten sich in einer Brüderschaft, der „Salzwirker-Brüderschaft im Thale zu Halle“, welche als eine der ältesten Berufsvereinigungen Deutschlands noch heute existiert. Im Jahre 1969 entstanden im Siedehaus VI die technischen Voraussetzungen, um mit Hilfe von Siede- und Trockenpfanne, Förderband und Abfülleinrichtung die traditionelle Form der Salzgewinnung und -verarbeitung den Besuchern nahezubringen. Beim Schausieden ist die der Arbeitsweise des 19. Jahrhunderts entsprechende Anlage zur Salzproduktion unmittelbar zu erleben.
Dauer: 1,5 Stunden
Preis: 5 € pro Person
Start: 13.45 Uhr am Tagungsbüro, Führungsbeginn: 14.00 Uhr


Altstadtbummel

Freitag, 2. März 2018
Die 1200-jährige Stadt Halle an der Saale lässt sich am besten zu Fuß entdecken. Beim Schlendern und Schauen, beim Verweilen in stillen Gassen, auf belebten Straßen und Plätzen. Interessantes und Wissenswertes zur Geschichte der „Schönen an der Saale“, Anekdoten und Legenden über ihre Bewohner sowie eindrucksvolle Bauten und andere historische Sehenswürdigkeiten aus mehreren Jahrhunderten erwarten den Besucher bei dem 1,5-stündigen Stadtspaziergang mit einem kenntnisreichen Gästeführer durch die Innenstadt.
Dauer: 1,5 Stunden
Preis: 5 € pro Person
Start: 13.45 Uhr am Tagungsbüro,
Führungsbeginn: 14.00 Uhr  

Meyer-zum-Gottesberge-Preis

Für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Hörforschung vergibt die Deutsche Gesellschaft für Audiologie (DGA) den Meyer-zum-Gottesberge-Preis. Der Preis ist mit 3.000,00 € dotiert. Er steht allen Fachwissenschaftlern und Ärzten aus Deutschland und den Nachbarländern offen. Ausgezeichnet werden können insbesondere Nachwuchswissenschaftler, die in den letzten Jahren wichtige Arbeiten auf dem Gebiet der Hörforschung in deutscher, französischer oder englischer Sprache publiziert haben.
Bewerbungen oder qualifizierte Vorschläge von dritter Seite werden jeweils bis zum 31. Juli
an die Geschäftsstelle der DGA erbeten.

Förderpreis der DGA

Durch den Förderpreis der DGA soll die Audiologie in Forschung, Entwicklung, Lehre und klinischer Praxis mit dem Ziel gefördert werden, die Phänomene des Hörens besser zu verstehen und die Schwerhörigkeit und die damit verbundenen Störungen (z.B. Tinnitus) wirksamer zu bekämpfen. Im Zusammenhang mit der Jahrestagung der DGA sollen insbesondere herausragende Beiträge von jüngeren Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftlern – mündliche Vorträge oder Posterpräsentationen – ausgezeichnet werden.

Es werden bis zu vier Preise in Höhe von 500,00 € vergeben. Über die Vergabe des Preises entscheidet ein Preisrichterkollegium, dessen Mitglieder vom Vorstand der DGA benannt werden. Als Beurteilungsgrundlage für die Zuerkennung eines Preises dient die Präsentation
des Beitrages während der Tagung. Bewerbungen sind jeweils bis zum 31. Januar mit tabellarischem Lebenslauf und Abstract an die Geschäftsstelle der DGA zu richten. Bewerbungen können außerdem über die Anmeldemaske zur 21. DGA-Jahrestagung unter folgendem Link: www.dga-ev.com eingereicht werden. Nur solche Beiträge finden Berücksichtigung, deren Manuskripte fristgerecht abgegeben worden sind. Die Preisvergabe erfolgt während der Mitgliederversammlung der darauffolgenden Tagung.

Kongress-Stipendien

Die DGA vergibt jährlich bis zu fünf Kongress-Stipendien zu je maximal 500,00 € an qualifizierte, jüngere DGA-Mitglieder, die sich mit einem eigenen wissenschaftlichen Beitrag an einer internationalen wissenschaftlichen Tagung beteiligen wollen und hierfür keine ausreichende Finanzierung aus anderen Quellen erhalten. Die schriftliche Bewerbung ist nicht an einen bestimmten Termin gebunden und sollte an den Schatzmeister der DGA (patrick. zorowka@i-med.ac.at) gerichtet werden. Neben dem Lebenslauf und der Publikationsliste der Antragstellerin / des Antragstellers sollte die Tagungsankündigung, ein Abstract des eigenen Beitrags, ein Finanzierungsplan sowie eine kurze Begründung der Bedeutung des Tagungsbesuchs für die eigene wissenschaftliche Entwicklung eingereicht werden. Von den Geförderten wird erwartet, dass sie eine aktive Rolle in der DGA spielen (z.B. durch Beiträge zu den DGA-Jahrestagungen und / oder Mitarbeit in einem Fachausschuss).
Ansprechpartner für Fragen im Zusammenhang mit Preisen und Stipendien ist der Ressortverantwortliche „Preise und Stipendien“.

Nachwuchswissenschaftler-Preis

Durch den Nachwuchswissenschaftler-Preis der DGA (500,00 €) wird der beste Vortrag während des Junior-Symposiums geehrt. Über die Vergabe des Preises entscheidet ein Preisrichterkollegium, dessen Mitglieder vom Vorstand der DGA benannt werden. Die Preisvergabe erfolgt während des Gesellschaftsabends derselben Tagung.